Forschung

Thomas Heinrich Musiolik forscht an den Möglichkeiten der multisensorischen Erlebnisgestaltung in digitalen Medien. Welcher Brand Code steht wofür, welche Emotionen sowie Gefühle löst dieser aus, wie muss dieser aussehen, um multisensorische Markenkommunikation in digitalen Medien zu ermöglichen, um letztendlich die Marke der Zukunft im digitalen Raum erlebbar zu machen.

Zudem erforscht er die gesellschaftliche Veränderungen, die sich im Zusammenhang mit der Digitalisierung abzeichnen. Ziel seiner Arbeit ist es, die Digitalisierung sowie deren Auswirkungen auf das menschliche Gehirn besser zu verstehen und sie zum Wohle der Gesellschaft nutzbar zu machen.

Als Doktorand und Forscher steht er für klare Entscheidungen, ansteckende Ideen und das permanente Hinterfragen des Status Quo. Dabei hat er eine ganz eigene Sicht auf die Welt, welche potenziale sich hinter vielen Dingen verbergen und was wir alles daraus machen können.

Interessen

  • Psychologie und Kognitive Neurowissenschaften
  • Mensch-Computer-Interaktion
  • Künstliche Intelligenz
  • Digitale Innovationen

Forschungsprojekte

  • Bedeutung von Situationen für Markenerlebnisse – Analyse und Gestaltung

    Kurze Projektbeschreibung.

    Durch die zunehmende Nutzung von mobilen Endgeräten wie Handys und Smartphones wird neben der Persönlichkeit des Käufers (Trait) immer stärker die Situation des Users (State) für den Kauf entscheidend sein. Die Marktforschung benötigt künftig enormes Wissen über situatives Kauf- und Entscheidungsverhalten. Ein Bereich der Wissenschaften, der sich damit beschäftigt, ist die Situationsforschung. Sie ist in der Konsumentenverhaltensforschung angesiedelt. Die Situationsforschung beschreibt situative Einflussfaktoren, um sie für die Erklärung von Kaufverhalten heranzuziehen. Zentrale Annahme: Konsumentenverhalten lässt sich nur erklären, wenn neben den individuellen, personenbezogenen Faktoren auch situationsbezogenen Faktoren berücksichtigt sind.

  • Gestaltung von Erlebnissen durch digitale Medien

    Kurze Projektbeschreibung.

    Wirkungsforschung: Gestaltung von Erlebnissen durch digitale Medien („Affective Computing“), vor allem zum Digital Storytelling mit neuen digitalen Technologien (360 Grad, Augmented Reality, Virtual Reality, Holografie etc.) und den Konsequenzen aus diesen Erkenntnissen für neue Erzählweisen und Dramaturgien in digitalen Medien (Mehrjahresprojekt).

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